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Brandschutzfenster – Sicherheit und Feuerschutz für ihr Heim


Brandschutzfenster für sicheres Zuhause

Brandschutzglas also sichere Brandschutzfenster werden heute überwiegend in Gebäuden mit vielen Menschen eingesetzt, insbesondere in Bürohäusern, öffentlichen Gebäuden und Produktionsstätten. Aber auch im privaten Wohnungsbau setzen sich Brandschutzfenster aufgrund ihres Beitrags zur Rettung von Menschenleben und sowie Sicherung der Sachwerte immer mehr durch. Durch ihren besonderen chemischen und physikalischen Aufbau werden die Glasscheiben je nach Brandschutzklasse stark bis extrem hitzeresistent bzw. feuerhemmend klassifiziert und können sich so lebensrettend und wertesichernd auswirken.

Als Besonderheit gilt, das bewegliche, selbstschließende Brandschutzverglasungen nur als Drehflügel-Fenster zugelassen werden. Somit ist eine Kippfunktion nicht zugelassen.

Im Fenster-Shop steht ihnen eine Vielzahl von Möglichkeiten an hochwertigen Brandschutzfenstern zur Verfügung.

Fenster mit Brandschutzverglasung - Preis ermitteln und kaufen


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Feuerwiderstandsklassen für Branschutzfenster

Branschutzfenster Aluminiumsystem

Brandschutzglas lässt sich anhand seiner Eigenschaften in folgende Brandschutzklassen unterteilen.



Feuerwiderstandsklasse G

Die Feuerwiderstandsklasse G bietet Schutz vor Feuer und Rauch, allerdings keinen Hitzeschutz. Dieses Glas wird daher nach Prüfung durch die Bauaufsichtsbehörde nur im Innenbereich und dort eingebaut, wo keine Bedenken durch starke Wärmeentwicklung vorliegen. G-Glas besteht meist aus einer Einfachverglasung mit Drahteinlage.

G-Verglasungen

G-Verglasungen weisen folgende Eigenschaften auf:
  • Schutz vor Feuer und Rauch
  • kein Schutz vor Wärmestrahlung
G-Verglasungen können aus folgenden Gläsern bestehen:
- Drahtgussglas und Drahtspiegelglas ab ca. 6 mm Dicke mit weitgehend mittig liegendem, punktgeschweißtem Drahtnetz Profilglas mit Drahteinlage;
-  vorgespanntes Floatglas;
- vorgespanntes Borosilglas;
- Mehrscheibengläser mit Wasserglassilikat in der Zwischenschicht;
- Mehrscheibengläser mit dazwischen liegender Folie.

Über die Art und Feuerwiderstandsklasse von Brandschutzverglasungen (Brandschutzfenstern) entscheidet die jeweilige zuständige, örtliche Bauaufsichtsbehörde.

Feuerwiderstandsklasse F

Die Feuerwiderstandsklasse F dagegen ist feuer-, rauch- sowie hitzebeständig und blockiert damit die Ausbreitung sowohl von Bränden als auch von Hitze. F-Gläser bestehen aus zwei bis drei Glasscheiben, welche mit feuerfester Folie überzogen sind.

F-Verglasungen

F-Verglasungen weisen folgende Eigenschaften auf:
  • Schutz vor Feuer und Rauch
  • kein Schutz vor Wärmestrahlung
F-Verglasungen können aus folgenden Gläsern bestehen:
- Mehrscheibengläser aus Floatglas mit Zwischenschichten aus Natriumsilikat (Wasserglas);
- Scheiben in der Bauart von Mehrscheiben-Isolierverglasungen mit Gelfüllung in den Zwischenräumen zwischen vorgespannten Gläsern, z. B. ESG.




Brandschutzfenster Aufbau



Wenn Sie bei der Auswahl Ihrer Fenster ein Brandschutzfenster konfigurieren, sollten Sie die Anbieter von Brandschutzfenstern vergleichen.

Achten Sie insbesondere auf folgende Sicherheitshinweise:

  • Widerstand gegen offenes Feuer
  • Flammen
  • Feuer
  • Rauch
  • Hitzebeständigkeit
  • Glas mit Brandschutzschichten



Ob Sie nun Kunststofffenster mit Brandschutzglas, Holzfenster oder Aluminium Fenster in Ihr zukünftiges Haus einbauen oder eine präventive Umrüstung ihres vorhandenen Fensters planen, unsere Itsline-Fensterspezialisten beraten Sie umfassend zu einer überlegenen Brandsicherheit. Um Ihnen eine umfassende Beratung mit allen Möglichkeiten auch von kompletten Brandschutzsystemen zu ermöglichen, können Sie gern einen für Sie natürlich kostenlosen Vor-Ort-Termin mit uns vereinbaren.






Brandschutzverglasung in DIN und EN

  Brandschutzverglasung in DIN und EN
Wenn Sie Brandschutzfenster kaufen oder Brandschutzfenster bestellen, achten Sie bitte immer darauf, dass Kunststofffenster mit Brandschutzverglasung, Holzfenster mit Brandschutzverglasung oder Aluminium Fenster mit Brandschutzverglasung nach speziellen Normen gefertigt sind. Hierfür eignet sich am besten ein spezialisierter Brandschutzfenster-Shop oder ein Anbieter von Sicherheitseinrichtungen für das Haus gegen Feuer der die geeigneten Brandschutzfenster im Sortiment hat. Zur Genehmigung müssen die Brandschutzfenster entweder deutschen oder – seit 2002 – europäischen Normen entsprechen.

Die europäische Norm ist Voraussetzung für den Verkauf ins EU-Ausland. Für einen Verkauf innerhalb Deutschlands kann der Hersteller zwischen einer Zertifizierung nach der deutschen oder nach der europäischen Norm entscheiden. Die europäische EN ist differenzierter in ihrer Ausgestaltung, stellt aber keine höheren Ansprüche als die deutsche DIN. Die EN und DIN berühren sich inhaltlich in weiten Teilen, sind aber in der Nomenklatur nicht deckungsgleich.


Die deutsche Norm

Jeder Brand verläuft anders. Einen Brand zu simulieren und die Abläufe und das Brandverhalten von Bauteilen daraus abzuleiten, ist daher äußerst schwierig. Als Prüfmaß gilt vor diesem Hintergrund europaweit eine standardisierte Kurve – ISO-Kurve oder Einheitstemperaturkurve (ETK) -, anhand derer das Verhalten der geprüften Materialien in Brandfällen vergleichbar wird. Bei dem Temperatur-Zeit-Verlauf der ETK geht es nicht darum, einen realistischen Brand nachzuahmen, sondern vielmehr die Frage zu beantworten: Wie verhalten sich Materialien, wenn ein Brand sich so verhält wie in der Einheitstemperaturkurve angegeben?

Die europäische Norm

2002 wurde das europäische Klassifizierungssystem DIN EN 13501 in das deutsche Baurecht eingeführt. Die europäische Klassifizierung ersetzt nicht die deutsche DIN 4102 . Produkte oder komplette Brandschutzsysteme für den deutschen Markt können sowohl nach der deutschen als auch nach der europäischen Norm klassifiziert werden. Für Zulassungen im europäischen Raum allerdings ist die Klassifizierung nach DIN EN 13501 notwendig. Während die deutsche Norm nur Unterteilungen in 30, 60, 90, 120 und 180 Minuten vornimmt, ist die Widerstandsdauer der europäischen Norm detaillierter. Sie umfasst die Zeiträume 15, 20, 30, 45, 60, 90, 120, 180 und 240 Minuten.





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