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Fenstertypen Übersicht - welche Fenster sind die richtigen für Ihr Haus


Fenstertypen Übersicht

Bei der Gestaltung eines Privathauses oder eines Gewerbegebäudes spielen Fenster eine große Rolle. Da es sehr viele unterschiedliche Fenstertypen und Fensterarten auf dem Markt gibt, ist die Auswahl besonders für Laien nicht immer einfach. Verschiedene Einsatzorte wie die Dachgaube oder der Keller verlangen Fenstertypen in speziellen Formen und aus bestimmten Fenstermaterialien.

Beim Kauf eines Fensters ist das optische Erscheinungsbild sehr wichtig, aber nicht das alleinige Kaufkriterium. Die Möglichkeiten bei der Fassadengestaltung durch Fensterformen, farbige Fensterrahmen, Fenstersprossen und Ornamentglas sind zwar vielfältig, aber auch die Vor- und Nachteile der einzelnen Funktionen und Materialien sollten vor dem Kauf bedacht werden. Mit dem richtigen Fenster können Sie schließlich auch die Energieeffizienz, Sicherheit und den Schutz des gesamten Gebäudes positiv beeinflussen. Natürlich können die verschiedenen Formen, Verglasungen und Materialien bei der Fensterkonfiguration je nach Ihrem individuellen Bedarf vielfältig miteinander kombiniert werden.

In den meisten Fällen muss man sich alle nötigen Informationen einzeln im Internet zusammensuchen bevor man eindeutig entscheiden kann, welches Fenster das richtige für einen ist. Deswegen haben wir für Sie eine Seite mit allen wichtigen Informationen über die unterschiedlichen Fenstertypen zusammengestellt. Um Ihnen die Auswahl und den Kauf der passenden Fenster so leicht wie möglich zu machen, haben wir die Fenstertypen in verschiedene Kategorien eingeteilt, sodass Sie z. B. die Informationen zu den Fensteröffnungsarten, Fensterformen, Fenstermaterialien usw. schnell finden und bei Bedarf miteinander vergleichen können. Klicken Sie ganz einfach auf die jeweiligen Fenstertypen, über die Sie mehr erfahren möchten.




Fenster nach Art

Fensterarten mit besonderen Eingenschaften und Funktione

Abgesehen von den Standardfenstern gibt es auf dem Markt viele andere Fensterarten, die Besonderheiten aufweisen.

So auch das Stulpfenster. Es unterscheidet sich optisch auf den ersten Blick nicht von einem normalen mehrflügeligen Fenster. Erst beim Öffnen wird sichtbar, dass es hier keinen festen Mittelpfosten gibt. Bei einem Stulpfenster wird der Mittelpfosten als Stulp bezeichnet und befindet sich an einem der Fensterflügel. Beim Öffnen wird der Stulp mit geöffnet und ermöglicht einen ungehinderten Ausblick ins Freie. Allerdings können bei dieser Fensterkonstruktion beide Flügel nicht unabhängig voneinander geöffnet werden.

Ein Ganzglasfenster und ein Panoramafenster zeichnen sich ebenfalls dadurch aus, dass beide auf ihre eigene Art und Weise einen offenen und ungehinderten Blick nach draußen ermöglichen. Das Ganzglasfenster hat typischerweise eine Vollverglasung und keinen sichtbaren oder höchstens zur zusätzlichen Stabilisierung einen sehr schmalen Fensterrahmen. Für gewöhnlich befindet sich die Fensterhalterung aber gänzlich in der Wand. Ein Panoramafenster ist nicht nur ein großflächiges Fenster, das einen Panoramablick ins Freie ermöglicht. Es kann sogar um die Ecke gebaut werden und einzelne Wandteile ersetzen.

Überall dort, wo mehr Tageslicht und eventuell eine zusätzliche Lüftungsmöglichkeit gewünscht werden, wird alternativ zu einem normalen Fenster ein Oberlichtfenster eingebaut. Auch diese Fensterart ist grundsätzlich in vielen Formen und Materialien erhältlich und ist entweder festverglast oder hat einen Öffnungsmechanismus.

Eine ganz besondere Fensterart mit einer jahrhundertealten Tradition ist das Bleiglasfenster. Das ist ein dekoratives und nach wie vor aufwändig hergestelltes Fenster, das früher vor allem in großen Kathedralen eingesetzt wurde. Bei dieser Technik liegt der Fokus auf dem Glas, das aus einzelnen farbigen Glasstücken zusammengesetzt wird und so ein Muster bildet. Früher ließen sich nur auf diese Weise großflächige Glasscheiben realisieren. Heutzutage ist das Bleiglasfenster ein dekoratives Element.

Eine weitere dekorative Art ein Fenster zu gestalten ist das Sprossenfenster. Die Fenstersprossen können auf verschiedene Weisen angeordnet werden und das Fenster individuell unterteilen. Neben dem echten Sprossenfenster, das aus einzelnen Glasscheiben besteht und sehr aufwändig in der Herstellung ist, gibt es zwei preisgünstige Alternativen, die den selben optischen Effekt erzielen können.

Maßfenster kommen überall dort zum Einsatz, wo Fenster in Standardgrößen und -ausführungen entweder zu klein, zu groß, zu schmal oder zu breit sind. Besonders die Fenster in Altbauten, die oft ungewöhnliche Größen haben, können nur durch Maßfenster ersetzt werden. Die individuelle Herstellung der Fenster nach Kundenbedürfnissen steigt stetig an. Die Hersteller lösen dieses Problem durch unterschiedliche Profilkonstruktionen mit verschiedenen Profiltiefen.



Fenster nach Einbauort

In welchem Teil des Hauses wird das Fenster eingebaut?

Die Auswahl der passenden Fenster wird auch davon bestimmt, in welchem Teil des Hauses sie später eingebaut werden sollen. Einige Fenster eignen sich aufgrund ihrer Form und Materialeigenschaften zum Beispiel besser für Dachbereiche, Terrassen oder Keller als andere.

Giebelfenster gelten zwar als Dachfenster, werden aber nicht in das Dach selbst, sondern in die Fassadenfront integriert. Typische Giebelfenster sind unter anderem Dreiecksfenster, Schrägfenster, Trapezfenster, Rundfenster und Halbrundfenster. Besonders die schrägen Fensterformen lassen sich problemlos an die Form des Giebeldachs anpassen und ermöglichen offene und lichtdurchflutete Wohnkonzepte. Kleine Giebelfenster können dagegen auch als Stilelemente in die Fassade eingesetzt werden.

Bei einem Terrassenfenster kommt es nicht so sehr auf die Form, sondern auf die Eigenschaften und Funktionen an. Da sich ein Terrassenfenster in Bodennähe befindet, sollte das Augenmerk neben der Energieeffizienz und dem Schallschutz insbesodere auch auf der Sicherheit liegen. Sowohl der Rahmen als auch das Glas können durch das richtige Material, die Verglasung und weitere Sicherheitsmaßnahmen einbruchsicher gemacht werden.

Auch bei der Auswahl der Kellerfenster gibt es einiges zu beachten. Zum einen ist hier der Schutz vor Wasser und ungebetenen Gästen von großer Wichtigkeit aber auch die Pflegeeigenschaften des Materials spielen eine entscheidende Rolle. Liegt Ihr Kellerfenster nicht in einem Lichtschacht unter der Erde, sind eine Schutzverglasung, zusätzliche Beschläge, absperrbare Fenstergriffe oder auch Fenstergitter sinnvoll. Die Stabilität des Rahmens und der Profilkonstruktion wird auch durch das Material bestimmt. Aluminium ist am stabilsten und somit ein sehr gutes Rahmenmaterial für ein Fenster im Kellerbereich. Aber auch Holz-Aluminium Fenster und Kunststofffenster taugen sehr gut dafür.



Fenster nach Funktion

Sichere und energieeffiziente Fenster schützen Menschen und Sachwerte

Durch die richtigen Fenster lassen sich nicht nur Heizkosten sparen. Auch der Wohnkomfort und Ihre Sicherheit lassen sich dadurch positiv beeinflussen. Nun fragen Sie sich bestimmt, welche Funktionen die verschiedenen Fenster wirklich bieten und welche speziell für Sie sinnvoll sind?

Bei der Auswahl der Fenster wird der Hauptaugenmerk oft auf die Energieeffizienz der Fenster gelegt. Diese lässt sich an dem U-Wert ablesen und ist von vielen Faktoren abhängig. Je niedriger dieser Wert ist, desto besser sind die wärmedämmenden Eingenschaften des Fensters. Um im Winter Heizkosten zu sparen gibt es zwei Möglichkeiten: Sie können entweder neue Wärmedämmende Fenster kaufen oder Ihre alten Fenster z. B. mit einer Wärmeschutzfolie nachrüsten.

Sicherheitsfenster sind vor allem dort sinnvoll, wo sich die Fenster in Bodennähe befinden. Dazu zählen vor allem Kellerfenster. Nicht nur Einbrecher können hier leicht einsteigen, auch spielende Kinder können ungewollt einen Schaden verursachen. Es gibt einige effektive Möglichkeiten, um Ihre Fenster in solchen Fällen zu schützen. Dazu zählen z. B. Beschläge, abschließbare Griffe und einbruchhemmende bzw. durchwurfhemmende Verglasungen. Die Stabilität, Sicherheit, Langlebigkeit und Energieeffizienz werden aber auch durch das Rahmenmaterial und die Profilkonstruktion maßgeblich beeinflusst.

Auch der Schallschutz steigt mit der steigenden Anzahl der Fensterscheiben bzw. mit der Anzahl der Kammer-Systeme. Den effektivsten Schutz vor Außenlärm bieten Schallschutzfenster. Hier sorgt eine Schallschutzverglasung dafür, dass Sie auch an vielbefahrenen Straßen ungestört leben und in Ruhe schlafen können.

Das Ornamentfenster kann man durchaus ebenfalls zu den Schutzfenstern zählen, da sie Ihre Privatsphäre durch verschiedene dekorative Strukturen und Muster wahren. Diese Fenster bieten im Badezimmer, Flur, Treppenhaus, Keller oder Büro einen guten Blickschutz und lassen trotzdem das helle Tageslicht hinein.

Eine weitere Möglichkeit Menschen und Sachwerte zu schützen ist das Brandschutzfenster. Es schützt Sie vor Feuer, Rauch und sogar vor Hitze und verhindert die Ausbreitung von Bränden. Brandschutzfenster werden deswegen in Gewerbegebäuden, in denen sich viele Menschen aufhalten, aber auch in Privathäusern eingebaut.

Schutzverglasungen wie Schallschutzfenster, Brandschutzfenster und Sicherheitsfenster werden für unterschiedliche Anforderungen in verschiedene Klassen eingeteilt. So können Sie die Fenster an Ihre spezielle Wohnsituation und Ihre individuellen Bedürfnisse anpassen.



Fenster nach Öffnungsart

Es gibt viele Arten, wie ein Fenster mit einem oder mehreren Flügeln geöffnet werden kann. Bei einem Fenster mit mehreren Fensterflügeln muss die Öffnungsart nicht zwingend für jeden Fensterflügel gleich sein. Eine Fensterkombination aus einem Kippflügel und/oder Drehflügel ist möglich. Bei einem Fenster mit Stulp lassen sich die Fensterflügel aber nicht unabhängig voneinander öffnen. Das geht nur bei einem Fenster mit festem Mittelpfosten. Natürlich kann ein Fensterflügel auch feststehend sein, während sich andere öffnen lassen. Außer den Fenstern mit einer Festverglasung lassen sich grundsätzlich alle Fensterflügel entweder nach rechts oder links schieben, drehen und/oder nach innen oder außen kippen, klappen, wenden, schwingen. Die Fensterbezeichnungen Kippfenster, Schwingfenster, Schiebefenster usw. ergeben sich nach der Öffnungsbewegung des Fensters. Alle Fenster lassen sich entweder manuell per Hand oder, wenn das Fenster schwer zu erreichen ist, auch durch eine motorbetriebene Steuerung öffnen.

Ein Fenster mit Öffnungsmechanismus ermöglicht die effektive Belüftung der Räume und verhindert so bewiesenermaßen die Bildung von Schimmel und anderen Feuchtigkeitsschäden. Jede der oben genannten Arten das Fenster zu öffnen hat seine Eigenheiten und Vorteile, die vor dem Fensterkauf berücksichtigt werden sollten. Nicht jeder Raum bietet z. B. Platz für ein Drehfenster mit einem großen Flügel, der weit in den Raum hineinragt. Schiebefenster gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen mit vertikalen (Parallel-Schiebe-Fenster) oder horizontalen Schiebekonstruktionen. Sie haben den Vorteil, dass sie sich Stufenlos öffnen lassen, ohne das ein Fensterflügel in den Raum ragt. Das Schwingflügelfenster eignet sich perfekt als Dachflächenfenster. Der Schwingflügel wird auch besonders gerne bei großen Fenstern verwendet und gehört zu den Sonderfenstern. Das Kippfenster ist dagegen ideal in den meisten Kellerräumen oder Garagen.



Fenster nach Flügelanzahl

Flügelfenster mit einem oder mehreren Fensterflügeln

In Wohn- und Gewerbegebäuden werden standardmäßig einflügelige Fenster, zweiflügelige Fenster oder auch dreiflügelige Fenster eingebaut. Je nach Material können Fenster aber auch 4 oder mehr Fensterflügel haben. Es gilt aber: Je mehr Flügel vorhanden sind, desto stabiler sollten der Fensterrahmen und auch die Flügelkonstruktionen selbst sein. Denn auch bei Wind und Sturm muss die Funktion und Stabilität der Fenster und der Verglasung gewährleistet bleiben.

Durch verschiedene Öffnungsmechanismen lassen sich die Fensterflügel kippen, drehen, schwingen, schieben, wenden oder klappen. Flügelfenster mit Öffnungsmechanismus haben im Gegensatz zu dem festverglasten Fenster, das lediglich als Lichtquelle dient, den Vorteil, dass sie geöffnet werden können. Dadurch lassen sich Räume kontrolliert lüften und auch die Reinigung wird dadurch erleichtert. Die Lüftungsfunktion spielt nicht nur in Wohnräumen, sondern besonders auch in feuchten Kellerräumen, wie Trocken- und Waschräumen, eine wichtige Rolle. Feuchtigkeitsschäden und Schimmelbildung lassen sich so effektiv verhindern. Es gibt somit kaum einen Wohn- oder Nutzraum, der nicht ohne ein Flügelfenster auskommt.

Flügelfenster gibt es mit oder ohne festen Mittelpfosten. Ist der Mittelpfosten nicht fest verbaut, wird das Fenster als Stulpfenster bezeichnet. Flügelfenster mit Stulp haben den Vorteil, dass sie einen freien und ungeteilten Blick ins Freie ermöglichen.
Auch bei Flügelfenstern muss man hinsichtlich der Sicherheit keine Abstriche machen. Durch Beschläge, Sicherheitsverglasungen oder abschließbare Griffe können Sie sowohl einflügelige als auch mehrflügelige Fenster einbruchsicherer machen.



Fenster nach Form

Diese Fenster Sonderformen können Sie kaufen

Dank der unterschiedlichen Fensterformen findet sich immer die optimale Lösung für jede Fassade. Durch die fortschrittlichen Fertigungsverfahren lassen sich immer einfacher besondere Fensterformen realisieren, die nicht nur dekorativ, sondern auch stabil, praktisch und funktionell sind. Alle Fenster Sonderformen sind in verschiedenen Materialien, wie Holz, Kunststoff, Aluminium und Holz-Aluminium, und mit unterschiedlichen Fensterverglasungen erhältlich. Durch die vielen Formen stehen Ihnen ebenso viele Gestaltungsmöglichkeiten offen. Eine große Fensterfront lässt sich auch aus mehreren aneinander gesetzten Fensterformen individuell gestalten. Die Wahl der Fenster wirkt sich immer auf die Optik des Gebäudes aus. Deshalb sollte die Form, das Material und die Fensterfarbe immer zu der Gesamtoptik des Hauses passen.

Ein rechteckiges Standardfenster ist nicht immer die ideale Lösung. Bestimmte Einsatzorte wie Giebel, Gaube oder Spitzdach erfordern speziell darauf abgestimmte Fensterformen. Dank der Schrägfenster, Dreiecksfenster und Trapezfenster lässt sich so Licht in spitze und schräge Fassadenfronten bringen. Auch Rundfenster und Halbrundfenster gehören zu den Fenster Sonderformen. Diese können ebenfalls als zusätzliche Licht- und Lüftungsquelle eingesetzt werden. So können Sie selbst dunkle Dachräume bewohnbar und nutzbar machen.

Eine gute Alternative zu einem normalen rechteckigen Fenster kann auch ein Bogenfenster oder Segmentbogenfenster sein. Beide Fensterformen haben eine lange Tradition und waren früher wegen der aufwändigen Herstellung sehr teuer. Deswegen sieht man sie vorwiegend in Kirchen und prächtigen Gebäuden, die einst reichen Menschen gehört hatten. Die heutigen Segmentbogenfenster und Bogenfenster sind auf dem neuesten Stand der Technik und wirken nach wie vor luxuriös und exklusiv. Während die verschiedenen Bogenfenster aus einem Stück gefertigt werden, besteht das Segmentbogenfenster, wie der Name schon sagt, aus zwei Segmenten. Moderne Segmentbogenfenster aus Kunststoff lassen sich heutzutage aufgrund der modernen Herstellungsverfahren sogar aus einem Stück fertigen, was sich positiv auf die Wärmeisolierung auswirkt.



Fenster nach Material

Das Fenstermaterial bestimmt Stabilität, Energieeffizienz und Langlebigkeit

Beim Fensterbau werden grundsätzlich folgende Materialien verwendet: Kunststoff, Holz, Aluminium. Eine weitere Möglichkeit ist die Kombination aus zwei verschiedenen Materialien. Dazu gehört z. B. das Holz-Aluminium Fenster. Aber wofür soll man sich entscheiden?

Jedes Material hat aufgrund seiner Eigenschaften Vorteile und Nachteile. Die Materialeigenschaften bestimmten die Energieeffizienz, Stabilität, Wetterfestigkeit, Langlebigkeit und den Pflegeaufwand des Fensterrahmens. Aber auch der Fensterpreis hängt von dem verwendeten Fenstermaterial ab. Das Kunststofffenster ist dabei die günstigste Variante und kann dank einer modernen Fensterrahmenfolierung sogar die Struktur und Farbe von Holz täuschend echt imitieren.
Welches Fenstermaterial letztendlich am besten zu Ihnen passt hängt ganz von Ihrem Geschmack, den baulichen Begebenheiten und eventuell auch von den regionalen Architekturtraditionen ab. So werden z. B. Aluminiumfenster sehr gerne überall dort eingesetzt, wo hohe Anforderungen an die Statik und Sicherheit gestellt oder schlanke Profile gefordert werden. Leider gilt Aluminium im Vergleich zu den anderen Fenstermaterialien als nicht so energieeffizient. Durch moderne Bauweisen werden aber auch hier mittlerweile gute U-Werte erreicht, die der Energieeinsparverordnung (EnEV) entsprechen.

Jeder, der auf natürliche Materialien setzt, wird von einem Holzfenster begeistert sein. Holzfenster passen aber nicht nur zu einem Landhaus oder zu einem unter Denkmalschutz stehenden Gebäude. Durch die guten Wärmedämmeigenschaften schafft ein Fenster aus Holz auch in der Großstadt eine natürliche, gemütliche und gesunde Wohnatmosphäre. Durch verschiedene Holzlasuren und deckende RAL-Farben können Sie sowohl einen klassischen als auch einen modernen Look kreieren.

Das Holz-Aluminium Fenster vereint die Vorteile von Holz und Aluminium. Die moderne Rahmenkonstruktion ist energieeffizient und stabil. Aluminium hat den weiteren Vorteil, dass es sehr pflegeleicht ist. Dieser Vorteil kommt Ihnen besonders bei vielen oder großen Fensterflächen, wie sie z. B. bei Wintergärten üblich sind, zugute.




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Fensteröffnungsarten


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