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Unsere Sicherheitsfenster - Ihr Einbruchschutz im Haus


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Was verstehen wir eigentlich unter einbruchshemmenden Fenstern und Türen?

Beginnen wir damit, dass wir und auch Sie nicht die aktuelle Absicht eines Einbrechers in Ihr Haus oder Ihre Wohnung einzudringen, kennen. Aber Sie können ihm schon im Vorfeld zeigen, daß Sie wachsam und vorbereitet sind. Dazu gehören Annäherungssensoren bzw. Alarmanlagen die akustisch oder durch Lichtsignale reagieren. Viele der Einbrecher versuchen bereits im Vorfeld solche Situationen zu meiden. Sollte der Einbrecher trotz alledem seinen Raubzug weiter verfolgen, können wir ihm durch einbruchshemmende Bauteile wie Fenster, Türen und Rollläden den Einbruch erschweren.

Wir wissen natürlich nicht, ob es sich beim Einbrecher um einen Gelegenheitstäter handelt, der mit Tritten und Herausreißen, mit einem Schraubendreher bzw. einer Zange die verschlossene Tür oder das verriegelte Fenster aufbrechen will. Sogenannte Profis, also erfahrene Täter setzen massive Werkzeuge, wie z.B. eine Axt, ein Stemmeisen, Hammer oder Meißel sowie für das Schloss an der Tür eine Bohrmaschine ein. Die Erfahrung sowie die Statistik zeigt, dass ein Täter zwischen 3 - max. 20 Minuten seinen Einbruch erfolgreich durchführen kann. Also können wir somit im Vorfeld nicht festlegen, welche Sicherheitsstufen notwendig sind. Aus diesem Grund empfehlen wir ein normgeprüftes, komplettes Sicherheitssystem für Ihre Fenster und Türen.

Die Sicherheit von Fenster und Türen sind in 6 Widerstandsklassen (RC für Resistance Class -> früher WK) eingeteilt und unterliegen seit 2011 der europäischen Norm EN 1627:201, die den Tätertyp im Verhältnis zur Widerstandszeit und die Einbruchart festlegt.

So ist z.B. für die Widerstandsklasse RC 2 N nur ein Standardfensterglas vorgesehen.

▷ zur Widerstandsklassen

Erst ab RC 2 und höher gehen wir von einem wirklichen Einbruchsschutz aus, da es in der Gesamtkonstruktion des Fensters also beim Rahmen (Profil), dem Beschlag (Öffnungsmechanik) sowie der Verglasung bzw. bei den Türen z.B. dem Türblatt (Türflügel), Schloss, Beschlag oder der Zarge (Türrahmen) kaum einen Schwachpunkt gibt.
Wichtig ist hierbei die Gesamtkonstruktion eines Bauteils. Wenn wir von einem normgeprüften, kompletten Sicherheitssystem für Ihre Fenster und Türen sprechen, beinhaltet es alle Komponenten von der angriffshemmenden Verglasung, einem Rahmenmaterial mit spezieller Falzung, der Öffnungstechnik mit einer hohen mechanischen Sicherheit bis zur Montage.
Wir haben in der Auswahl der Lieferanten besonders darauf geachtet, dass unsere Fensterproduzenten durch entsprechende Zertifikate und Prüfzeugnisse mit hohen Qualitätsnormen ein umfassendes Sicherheitssystem für Fenster und Türen liefern können.

So ist sichergestellt, dass es in der Gesamtkonstruktion keinen Schwachpunkt gibt. Wir orientieren uns im Bereich Einbruchshemmung für Fenster, Türen und Abschlüsse an folgenden Normen:  

• DIN V ENV 1627: Spezielle Anforderungen und eine Klassifizierung für Fenster, Türen und Abschlüsse
• DIN V ENV 1628: Prüfverfahren zur Ermittlung der Widerstandsfähigkeit unter statischer Belastung
• DIN V ENV 1629: Prüfverfahren zur Ermittlung der Widerstandsfähigkeit unter dynamischer Belastung
• DIN V ENV 1630: Prüfverfahren zur Ermittlung der Widerstandsfähigkeit gegen manuelle Einbruchversuche

▷ Normierung von Fenstern - von DIN 4901 bis DIN EN ISO 10077-2



Haussicherheit und aktiver Einbruchschutz durch Sucherheitsfenster und Türen

Das Problem: Einbruchschutz geht uns alle an

In Deutschland geht die Statistik in Bezug auf Einbrüche bis 2016 immer mehr in die Höhe und die Aufklärungsrate sinkt. Erst jetzt, also 2017 geht die Zahl von Wohnungseinbrüchen etwas zurück. So stellt sich jedem die Frage: Lebe ich in einer sicheren Welt? Ist mein Umfeld abgesichert? Auf jeden Fall nicht so, wie es uns die Politik weis machen will. Das gewaltsame Eindringen in den persönlichen Lebensbereich stellt für die meisten Menschen eines der größten Sicherheitsprobleme dar. Fast auf die Sekunde genau wird knapp alle drei Minuten also ca. 167.000 mal im Jahr in ein Haus oder ein gewerblich genutztes Gebäude eingebrochen! Das ist ein Anstieg im Jahr 2016 um 10 Prozent.

Was passiert 2017 und in den folgenden Jahren?

Schwachstellen des Gebäudes sind Sicherheitslücken


Fenster, Fenstertüren und Wohnungsabschlusstüren sind die häufigsten Angriffspunkte der Einbrecher. Es geschieht am hellen Tag, mit einfachsten Mitteln und wenigen Handgriffen. Klar, man kommt gut ran. Vielleicht hat der Einbrecher sogar noch einen Sichtschutz durch die jeweilige Bauweise des Hauses.

Eine Faustregel sagt: Es gibt so viele Sicherheitslücken im Haus, wie es Zugänge gibt. So wird bei 100 Einbrüchen fast 80 mal über ein Fenster oder die Terrasse eingebrochen und nur 10 mal über eine Haustür. Der Rest fällt auf sonstige Zugänge wie Lichtschächte, Garagen und Wintergärten. Natürlich tragen wir auch einen Teil der Schuld selber. Mit einem offen gebliebenen Fenster laden wir einen Gelegenheitseinbrecher förmlich ein, denn offene oder gekippte Fenster oder Terrassentüren bieten keinerlei Einbruchschutz . Aus diesem Grund lautet das Fazit, beim Verlassen des Hauses bzw. der Wohnung grundsätzlich alle Fenster und Türen schließen. Das bedeutet aber auch, dass sich viele Einbrüche verhindern lassen, wenn die Wohn- oder Büroräume ausreichend gesichert sind. Gelegenheitseinbrecher schauen immer nach schlecht gesicherten Gebäuden, um schnell und unauffällig Beute zu machen. Meist beobachten die Einbrecher schon im Vorfeld ein Objekt und wissen, ob es bewohnt , gesichert oder unbewacht ist.

Eine kurze Übersicht zeigt Ihnen, wo Sie die Schwachstellen finden



Sicherheit beginnt mit dem Profil für Ihre Fenster und Türen


Mit dem Fachbegriff Profil im Bereich Fensterbau wird der Fensterrahmen also das Rahmenprofil und das Flügelprofil bezeichnet. Das Profil wird aus verschiedenen Materialien wie z.B. Kunststoff, Aluminium sowie Holz oft auch kombiniert hergestellt. In der Fertigung von Profilen für

• Fenster
• Terrassentüren
• Hebe-Schiebe-Türen
• Haustüren
• Nebeneingangs-Türen oder
• PSK-Türen
werden unterschiedliche Profilsysteme produziert.

So z.B.
• 5-Kammer-System (siehe Drutex, Schüco, Salamander)
• 6-Kammer-System (siehe Schüco, Salamander)
• 7-Kammer-System (siehe Drutex Iglo Energy)

Die Anzahl und die verschiedenartige Anordnung der Kammern dienen einerseits zur Stabilität, also der Sicherheit sowie Langlebigkeit des Fensters bzw. der Tür und andererseits zur Schalldämmung. In die Profile wird zusätzlich, um eine möglichst sichere Stabilität zu erreichen, eine Versteifung aus Edelstahl oder Aluminium eingebracht. Für Einbrecher nur mit einem massiven Werkzeug zu zerstören! Eine weitere Gestaltungform für eine hervorragende Widerstandsfähigkeit und Lebensdauer ist die Aluminium-Deckschale der Schüco-Profile. Aber auch Drutex zeigt ein hohes Niveau an Sicherheit, was durch hochklassige 5-Kammer- und 7-Kammer-Profile gewährleistet wird. Die Profile von Drutex haben durch eine eigene Stahlverstärkung und zwei Stahlbolzen eine besondere Festigkeit und Stabilität. Auch Salamander punktet nicht nur mit Ästhetik, sondern eben auch mit Sicherheitssystemen aus Kunststoff.

Fensterbeschläge sichern die Öffnung



Ein Fensterbeschlag ist eine mechanische Verriegelung, also die sogenannte Öffnungsmechanik und wird in verschiedenen Widerstandsklassen gefertigt.

Unsere Hersteller verarbeiten Maco- und Winkhausprofile also Beschläge von führenden Beschlagherstellern. Um ein wirklich sicheres Fenster oder sichere Fenstertüren zu haben, benötigen Sie wirksame, einbruchhemmende Beschlagsysteme bei denen die widerstandleistenden Eigenschaften auf die Gesamtkonstruktion abgestimmt wurden. Eine Kette ist immer nur so stark wie ihr schwächstes Glied! Verschließbare Griffe, Oliven, Aufbruchssperren, Aushebesicherungen, Scharniersicherungen oder Doppelflügelschlösser sind nur eine Teilsicherung.

Nach einem Einbruch in Ihr Haus oder Wohnung prüfen die Sachverständigen Ihrer Versicherung zuerst, ob die Sicherungen ein System haben oder nur Einzellösungen sind. Egal welche Fensterbeschläge, z.B. Drehgriffe, Drehkippbeschläge, Fensterbänder, Oliven, Scheren oder Schiebefensterbeschläge Sie einsetzen, sollten Sie nicht nur auf grundsätzliche Funktionen achten sondern darauf, dass die Komponenten der Fenster- und Türbeschläge aufeinander abgestimmt sind. Alle Beschläge sollten außer den Funktionen Verschließen, Bewegen und Öffnen auch die Eigenschaften für den Einbruchschutz, ggf. Wärmeschutz, Schall- bzw. Brandschutz aufweisen.

Sichere Fenster mit Fensterbeschläge von Winkhaus

Wetterschutzschiene sichern

Eine weitere Schwachstelle ist die Wetterschutzschiene am Fenster, da sie sich leicht entfernen lässt und damit der Falzbereich frei liegt. So können die Beschläge wie z.B. Öffnungsmechanik schnell und unkompliziert entfernt bzw. beschädigt werden. Wir empfehlen daher Wetterschutzschienen für einbruchhemmende Fenster, die durch Verstärkungen und Verschraubungen eine Beschädigung erschweren.



Einbruchshemmende Verglasung

Einbruchshemmende Verglasung mit System

Zur einbruchhemmenden Verglasung aber auch für absturzsichernde Verglasungen und Überkopfverglasungen werden Verbundsicherheitsgläser eingesetzt. Das bedeutet, dass ein Sicherheitsglas aus mehreren Einzelgläsern besteht. Das sogenannte Verbundglas ist ein besonders wichtiger Teil der Absicherung von Fenstern und Türen, nicht nur für den Einbruchsschutz, sondern auch um die eigene Gesundheit zu schützen. Grundsätzlich werden die Gläser mit einer PVB-Folie (Polyvinylbutyral), also einer elastischen sowie reißfesten Polymerfolie überzogen und miteinander verbunden, damit es nicht beim Zerbrechen in tausend Einzelteile zerspringt. Schon seit ca. 80 Jahren wird die PVB-Folie zur Bindung der Splitter sowie für die Tragfähigkeit nach einer Zerstörung von Glas und ähnlichen Materialien genutzt. Die Normung der Nenndicke der Folie liegt zwischen 0,38 mm bis max. 2,20 mm, bedingt durch entweder eine einfache bzw. vielfache Schichtung und muss die Mindest-Materialkennwerte für die Zugfestigkeit: > 20 N/mm² sowie die Bruchdehnung: > 250% aufweisen.

Das Materialverhalten von Polyvinylbutyral (PVB) ist zeit-und temparaturabhängig. Bei zu starkem, langanhaltendem Druck oder zu tiefen (ab -40°) bzw. hohen (über 50°) Temperaturen kann die Verbundwirkung nachlassen.

Die SGP-Folie (Sentryglas plus) dagegen, besteht aus einem thermoplastischen Kunststoff dem sogenannten Ionoplast und hat eine vielfach höhere Verbundwirkung. So können Verbundsicherheitsgläser weitaus dünner und somit leichter gefertigt werden. Die höhere Schubkopplung zwischen den Glasscheiben ermöglicht Verformungen und Spannungen im Glas zu reduzieren. Als ein weiteres Material für Verbundgläser wird seltener auch der Kunststoff Ehtylenvinylacetat (EVA) eingesetzt. Eins aber zeigt sich bei allen Materialien, umso dicker die Folie und vielfacher die Schichtung, desto widerstandfähiger gegen Beschuss, Druckwellen oder Bewurf sind die Verbundglasscheiben.

▷ Testbericht: einbruchs- und beschusshemmenden Verglasungen im Vergleich


Sicherheitsglas für Schüco Fenster

33.2/16/4T, Ug=1.1, 26mm

33.1/16/4T, Ug=1.1, 26mm

44.2/16/4T, Ug=1.1, 28mm

44.4/16/4T, Ug=1.1, 29mm

33.1T/12/4/12/4T, Ug=0.7, 38mm



▷ Schüco Fenster + Sicherheitsverglasung konfigurieren und günstig kaufen

Sicherheitsglas für Drutex Fenster

Thermo 33.1 und Thermo 33.2 Sichercheitsglas

33.2 Sicherheitsglas mit matter Folie

44.4 Sichercheitsglas

44.2 SR (Sound Reduction)

Thermo 44.4 Sichercheitsglas

44.6-P5A Sichercheitsglas

▷ Drutex Fenster + Sicherheitsverglasung konfigurieren und günstig kaufen



Widerstandsnormen - Wie sicher ist mein Fenster?

Die Widerstandsnormen unterteilen sich in 6 Widerstandsklassen die sich an der Festigkeit und Stabilität der Verbundsicherungsgläser orientieren . Die mit Folien aus Sentryglas, PVB, Kunststoff EVA, Kunstharzstoffen oder Polycarbonat verbundenen Glasschichten bilden ein Verbundsicherheitsglas, das gemäß der einzelnen Klassifizierungen des Glases (EN 356 und DIN 52290) sowie der Gesamtdicke des Glasaufbaus die Widerstandklassen (WK) 1 bis 6 nach DIN V ENV 1627 ergeben.

▷ Anforderungen nach DIN V ENV 1627 für einbruchssichere Fenster


Ein weiterer Aspekt ist die Widerstandfestigkeit der gehärteten Gläser. In der nachfolgenden Tabelle sehen Sie die Testergebnisse mit dem Axt-Test.

Axt-Test: Widerstandfestigkeit der gehärteten Fenstergläser

Zusammenfassung


Wir haben versucht, Ihnen eine Hilfe bei der Auswahl von Fenstern und Türen zu geben, um sicherzustellen, dass Einbrecher bei Ihnen keine Chance haben. Unsere Hersteller verfügen über viel Erfahrung und Fachwissen in der Fertigung einbruchhemmender Fenster und Türen. Ständige Eigenüberwachung sowie eine hohe Qualitätssicherung sichern Ihnen den Zugang zu Ihrem Haus. Gerne beraten wir Sie individuell und fachlich fundiert.

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Wir sind immer für Sie da!




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